Gleich an zwei Abenden war die Hütte brechend voll im vergangenen März. Alle hatten großen Spass – die Vorleser mindestens genau so viel wie die Zuhörer. Und schon am ersten Abend war klar: Nach der Lesung ist vor der Lesung, im Herbst gibt es „Vier lesen vor“ Teil2 –

starring:

Oliver Delius – liest Klappentexte und Literaturkritiken über Bücher, die es nicht gibt, geschrieben von Autoren, die er sich ausgedacht hat.

Gero von Randow – tatsächlich der Urgroßneffe von Joachim Ringelnatz, sorgt mit Gedichten desselben wieder für die leisen, manchmal melancholischen Zwischentöne.

Jan Hinsch-Timm’s genial auf „Missingsch“ gesprochenen Texte von Wolfgang Sieg sind subversive Mundart-Prosa, wie man sie sonst nur aus Bayern kennt. 

Jochen Harder – widmet sich wieder seinem Lieblings-Satiriker Heino Jäger und dessen „Adepten“ wie Olli Dittrich.

Die vier Erstgenannten lesen, erzählen, legen auf (natürlich neue Texte) – und damit das auch läuft, fangen wir schon um sieben an:

Donnerstag, 10. November – ab 19.00 Uhr Mut antrinken   20.00 Uhr Showtime

„man glaubt es nicht“ 

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten.

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