…dann trugen ihn die Englein fort.

Letztens bei uns im Laden: eine Stammkundin, die seit Jahren ihren Wein bei uns kauft, sieht mich einen Himbeergeist verkaufen und fragt erstaunt: „Was, Ihr habt auch Obstbrände? Und dann noch so preiswerte?“ Dabei habe ich die Brände weder unter dem Ladentisch versteckt noch unten in der Ecke liegen, sondern schön in Augenhöhe im Regal. Tja, der „Tunnelblick“. Aber ich nehme das zum Anlass, mal ordentlich die Werbetrommel zu rühren für unser Eau de Vie („Wasser des Lebens“).

Also: Von naturbelassenen Streuobstwiesen in der Südpfalz kommen die Äpfel und Birnen für den Obstler und die Williams Christ Birne, Mirabellen und Himbeeren werden in eigenen Gärten von Hand gepflückt. Wie beim Wein hängt der spätere Genuss zuallererst von der Qualität des geernteten Obstes ab. Der Rest entsteht durch aufmerksame und saubere Arbeit: blitzsaubere Brände, immer fruchtig-mild im Geschmack, und deshalb am besten bei Zimmertemperatur getrunken.

Und dann haben wir noch zwei echte Granaten aus einer Brennerei bei Pforzheim. Einen Apfel- und einen Pflaumenbrand, beide 2 Jahre in kleinen Eichenfässern gereift und dadurch von einzigartigem Aroma (und auch beide für weniger als 20 Euro zu haben).

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